Offizielle Nautilus Webseite

Willkommen auf der offiziellen Webseite der deutschen Elektronikband Nautilus. Hier informieren wir in unregelmäßigen Abständen über neue Projekte, Rezensionen, Interviews und mehr. Außerdem gibt es einen kurzen Überblick über die Bandgeschichte und eine vollständige Diskografie.

Neues Interview im Magazin des Jules-Verne-Clubs

Das Magazin des deutschen Jules-Verne-Clubs (es heißt übrigens auch Nautilus) hat in seiner Aprilausgabe 2016 ein umfangreiches Interview mit Martin Ludwig veröffentlicht. Was urspünglich nur ein kurzes Lebenszeichen werden sollte, entwickelte sich zu einem längeren Gespräch über die Bandgeschichte, die Zukunft von Nautilus und natürlich über Jules Verne, dem geistigen Paten hinter dem Großteil der Nautilus-Songs. Das Magazin ist exklusiv im Club erhältlich; das Interview findet ihr aber auch auch hier auf diesen Seiten.

Aktuelles Album „Along The Winding Road“

Das bisher letzte Album von Nautilus – der Electronic Progressive Rock Formation um Bandleader Martin Ludwig – erschien bereits Ende 2007. Auf jeder der zuvor veröffentlichten CDs hatte sich die Band thematisch mit einem der zahlreichen Jules Verne-Romane beschäftigt, doch mit Along The Winding Road wagte man sich erstmals in ganz neue Fahrwasser. Während das Album auf musikalischer Seite den vertrauten und lieb gewonnenen Nautilus-Stil noch weiter verfeinert, wirken sich persönliche Erlebnisse und der Tod eines Jugendfreundes tiefgreifend auf den Inhalt der neuen CD aus. Erstmals bezieht sich ein Albumtitel nicht ausdrücklich auf einen Verne-Roman, und die neue inhaltliche Ausrichtung schlägt sich auch in einer insgesamt nachdenklicheren Grundstimmung nieder. Gleichzeitig – und vielleicht gerade deshalb – wirkt das Album wie aus einem Guss, präsentiert sich in bisher ungehörter Perfektion und beweist große musikalische Reife. Neu an Bord der Nautilus ist Jürgen Dürrbeck, dessen Kompositionen hervorragend zum inzwischen eingespielten Team Ludwig/Strätz (und Gastproduzent Eroc) passen. Ganz am Ende des Albums gibt es mit „Last rise of the balloon“ tatsächlich noch einmal eine letzte(?) Verbeugung vor dem großen französischen Phantasten.